caro in südschweden

denn kassel ist so nördlich, dass es eigentlich schon südschweden sein könnte - münchen aber nicht

Der richtige Drink, wenn einem innerlich kalt ist

Abgelegt unter: Kulinarische Nervigkeiten, Münschn — Februar 21, 2010 @ 8:57 pm

Ich hab bei einem Besuch in Ulm am Wochenende einen heißen Ingwer-Drink im Kornhäusle entdeckt, der es mir angetan hat. Daher hier das Rezept (leicht abgewandelt):

- Ein 3 cm großes Stück Ingwer, fein gerieben
- Saft einer halben Zitrone (oder besser noch Limette)
- 1 TL Vanillezucker
- die Kerne von 1 Kardamomkapsel, etwas zerquetscht
- heißes (aber nicht mehr kochendes) Wasser

Alles außer dem Wasser vermischen und in eine hohe Tasse (ca. 300 ml) geben. Mit dem heißen Wasser auffüllen und noch nach Belieben mit Honig oder mehr Zucker süßen. Das macht warm!

Neues Gewand

Abgelegt unter: up to date — Januar 10, 2010 @ 12:25 am

Ich hätte ja nicht gedacht, dass das so viel ausmacht, aber mein Laptop ist mit Windows 7, das ich vorgestern erstanden habe, soooo viel schneller, dass ich es kaum glaube. Auch die Features vom neuen Fenster OS lassen sich sehen, ich bereue die kleine Investition jedenfalls nicht. Vista ist einfach nur pfui!

Spielwiesn 2009

Abgelegt unter: Münschn, up to date — November 8, 2009 @ 8:22 pm

Wir waren gestern kurzfristig auf der Spielwiesn hier in München und konnten ein paar neue Spiele testen. Die Messe ist sicherlich nicht so groß wie in Essen, das Publikum und die Atmosphäre sind aber nett und ich denke, wir werden uns nächstes Jahr mehr Zeit nehmen und einen ganzen Tag hingehen.

Herbstliches Hefebrot mit Rosinen

Abgelegt unter: Kulinarische Nervigkeiten, Münschn, up to date — November 1, 2009 @ 8:10 pm

Hefebrot mit Rosinen

Nach der schaurig-netten Halloween-Party gestern bei einer Kollegin von mir, haben wir den sonnigen Sonntag heute noch mit einem leckeren Hefebrot verschönert. Da kann die neue Woche ja kommen!

Zutaten:
- 500 g Mehl
- 125 g Butter
- 100 g Zucker
- 1 Würfel frische Hefe
- 1 Ei
- 1 Tasse Milch (ca. 200 ml)
- 125 g Korinthen
- 100 g Sultaninen
- 100 g getrocknete rote Weinbeeren
- 50 g Orangeat, gewürfelt
- 3 EL Puderzucker, gesiebt

Zubereitung:
1) Die Milch erwärmen, vom Feuer nehmen und die Hefe mit etwas Zucker einrühren. Ca. 10 min stehen lassen. Die Korinthen in etwas braunem Rum einlegen.
2) Mehl, Butter, Zucker, Ei + 1 Prise Salz in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde für die Hefemilch machen. Die Hefemilch eingießen und alles mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem luftigen Teig verarbeiten. Der Teig sollte nicht allzu fest werden.
3) Den Teig an einem warmen Ort ca. 30 min gehen lassen.
4) Die Korinthen, Sultatinen, blauen Weinbeeren und das Orangeat mit einem Löffel unter den Teig heben.
5) Den Teigfladen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei 200°C Ober-/Unterhitze 30-40 min backen, bis das Hefebrot durch und leicht gebräunt ist.
6) Das fertige Hefebrot sofort mit einer dünnen Glasur aus Puderzucker und Wasser bepinseln und gut auskühlen lassen.

Wochenendausflug in den Herbst

Abgelegt unter: Münschn, up to date — September 13, 2009 @ 7:20 pm

Wir sind am Wochenende überraschend (Fluffi hatte alles geplant) mit einem Autochen in die nahen Berge gefahren und haben trotz Nebel einen schönen Wandertag am sehr leeren Wendelstein (Aufstieg mit der Zahnradbahn, Abstieg zu Fuß) gehabt. Übernachtet wurde dann in Neubeuern im Burgdacherl (sehr nett!) und am nächsten Tag haben wir uns noch den Simssee und Wasserburg am Inn angeschaut. Ein sehr entspanntes Wochenende, an das mich die direkt vom Bauern gekauften Kürbisse und der dicke Muskelkater vom Berg-ab-Laufen erinnern werden :-) .

Seewochenende

Abgelegt unter: Münschn, up to date — August 16, 2009 @ 7:57 pm

Am Samstag sind wir spontag mit dem Zug nach Schönau am Königsee gefahren und haben uns dann via Boot auf demselbigen herumschippern lassen. Die nette kleine Kapelle von St. Bartholomä war leider von außen eingerüstet, weil sie ein neues Dach bekommt - darüber setzte uns der nette Schiffskapitän mit den Worten “… Sie haben Glück und sehen etwas, das nur alle 30 Jahre vorkommt - ein Gerüst!” in Kenntnis. Der Watzmann im Hintergrund war Gott sei Dank nicht eingerüstet und toll anzusehen. Wir sind dann bis Salet und dort etwas herumgewandert, bevor es am späten Nachmittag dann wieder nach Hause ging.
Heute hat uns das schöne Wetter dann auch wieder aus der Bude gelockt und wir sind an den Riemer Badesee (super Wasser!) und haben uns dort mit Alex und Stefan getroffen, mit denen wir abends dann noch in den Michaeli-Biergarten (tolle Aus’zogene!) gezogen sind. Ein sonniges Wochenende :-) .

Marzipan-Stachelbeerkuchen

Abgelegt unter: Kulinarische Nervigkeiten, up to date — Juli 12, 2009 @ 5:08 pm

Zum Sonntag heute gab es Stachelbeeren in einem Marzipankuchenteig versenkt :-) .

Zutaten:
Teig:
125 g Butter
60g brauner Zucker
3 Eier (M)
125 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Marzipan, in kleinen Stückchen

Belag:
2 Schälchen Stachelbeeren (ca. 1 kg)
5 TL Vanillezucker
Pudezucker

- Stachelbeeren putzen und mit dem Vanillezucker kurz einkochen (dürfen nicht zerfallen)
- Butter mit Zucker schaumig rühren
- Eier trennen, Eigelbe nach und nach unterrühren
- Marzipanstücke unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht
- Mehl und Backpulver mischen, auf niedrigster Mixerstufe kurz unterrühren
- Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben
- Teig in eine dick gebutterte Springform geben, glattstreichen und mit abgetropften Stachelbeeren belegen. Im vorgeheizten Ofen bei 180° (Ober-/Unterhitze) ca. 40 - 50 min backen, bis sich eine goldbraune Kruste gebildet hat.
- Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestäuben

Tajine gekauft und gegessen

Abgelegt unter: Kulinarische Nervigkeiten, Münschn, up to date — Juli 11, 2009 @ 4:05 pm

Gestern waren wir nach der Arbeit noch mit Conny, Manu, Charlotte und Flo auf dem Tollwood und haben uns kulinarisch und einkäuferisch beschäftigt. Ich hab mir eine frisch aufgebohrte, junge Kokosnuss gegönnt - sehr lecker!

An einem nordafrikanischen Zelt hab ich dann nach Tajine-Töpfen Ausschau gehalten und bin fündig geworden. Kurze Zeit später konnte ich dann eine kleine Tajine mein Eigentum nennen - schön schlicht aus Lehm von einem netten Hersteller aus dem Allgäu. Die mussten wir heute natürlich gleich ausprobieren und waren begeistert!

Es gab eine Tajine (Gericht und Topf haben quasi den gleichen Namen) mit Bio-Hackfleischklößchen (Hack, Knoblauch, Majoran, Ingwerpulver, Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz, Cayenne-Pfeffer), Paprika, Tomate, Möhre, Frühlingszwiebeln, Spitzkohl, dem Saft 1/2 Zitrone, einem Guß aus Sahne und Eiern und viel frischer Petersilie, dazu roter Reis. Seeehr zu empfehlen!

Hallo, Sommer?

Abgelegt unter: Münschn, up to date — Juli 6, 2009 @ 9:29 pm

Die ganze Woche ist Regen angesagt für München, was ist das denn? Blöde Erderwärmung! :-(

Urlaub in der Regioooon

Abgelegt unter: up to date — Juni 28, 2009 @ 8:55 pm

Wir haben es dieses Mal mit Rainald Grebe gehalten und haben innerdeutschen Urlaub an der Ostsee gemacht. Da meine Schwester in Greifswald studiert, hatten wir eine prima Unterkunft und einen Reisebegleiter. Wir haben uns das Ozeaneum in Stralsund (sehr schön), Usedom, Greifswald mit dem Fischerdorf Wiek und Ludwigsburg angeschaut, unglaubliche Mengen Softeis gegessen, einem guten Stück des Studententheaters beigewohnt, Salzwiesen durchwandert und Zecken von der Hose geschüttelt, noch unglaublichere Mengen Matjesbrötchen gegessen (die besten gab’s in Wiek gleich bei der Brücke), eine Fährfahrt gemacht, Radgefahren, Strände durchbuddelt und die tolle Sonne genossen. Schööööön war’s! :-)